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Themen: Rechnungsverarbeitung | Digitalisierung
Im Januar/Februar 2021 haben wir eine Umfrage durchgeführt unter deutschsprachigen Kunden, die unsere Lösungen zur Eingangsrechnungsverarbeitung einsetzen. Im Mai 2018 und Mai 2019 hatten wir bereits ähnliche Umfragen durchgeführt. Besonders interessant sind die Ergebnisse in Bezug auf die Formate eingehender Rechnungen. Wie sich diese im Verlauf der letzten 3 Jahre entwickelt haben, erfahren Sie in diesem Artikel.
Im Jahr 2018 war Papier noch das vorherrschende Format bei Eingangsrechnungen. Fast die Hälfte (46%) der Befragten gab an, dass 70% oder mehr der Rechnungen in Papierform eingingen. Das PDF war zu diesem Zeitpunkt klar auf Platz 2: Ein gutes Drittel (39%) gab an, dass mindestens die Hälfte der Rechnungen als PDF eintraf. XML und EDI hatten als Rechnungsformate eine untergeordnete Rolle, 68% gaben an, dass sie keinerlei Rechnungen in diesen elektronischen Formaten erhielten.
Bis 2019 hatte die Verbreitung von Papier bereits spürbar abgenommen. Nur noch ein Drittel (33%) der Befragten sagte, dass 70% oder mehr der Rechnungen papierhaft eingingen. Gleichzeitig holte das PDF auf, inzwischen sagte knapp die Hälfte (48%), dass mindestens die Hälfte der Rechnungen als PDF gesendet würden. Bei XML und EDI hatte sich wenig getan, noch immer gaben 65% an, keine Rechnungen in diesen Formaten anzunehmen.
Der Trend vom Papier weg hält bei den Eingangsrechnungen an. In diesem Jahr sagten nur noch 11% der Befragten, dass sie 70% oder mehr der Rechnungen in Papierform erhalten würden. Inzwischen haben 66% angegeben, dass sie mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen als PDF entgegennehmen. Auch XML und EDI haben einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht: Nur noch 31% geben an, keinerlei Rechnungen in einem dieser maschinenlesbaren Formate zu erhalten.
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Dina Ziems ist seit mehr als 10 Jahren in der B2B-Softwarebranche zu Hause. Bei xSuite verantwortet sie das Group-Marketing in Ahrensburg. Thematisch befasst sie sich im Schwerpunkt mit SAP-integrierten Geschäftsprozessen sowie dem zukunftsweisenden E-Invoicing. Den Weg in die Cloud hat sie dabei schon längst gefunden. Seit Februar 2022 ist Dina außerdem Vorsitzende des Bitkom-Arbeitskreises Digital Office Services & Cloud.
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